Am Freitag, den 10.07., haben wir uns im Aquarellkurs in entspannter Runde den Birnen gewidmet und mit viel Freude
verschiedene Lasurtechniken ausprobiert.
Aus transparenten Farbschichten, weichen Übergängen und kleinen Farbexperimenten entstanden nach und nach leuchtende Motive.
Die folgende Galerie zeigt einige Eindrücke aus dem Kurs.
Drei Tipps für das Malen mit Aquarellfarben
Das Weiß des Papiers nutzen
Beim Aquarell entstehen die stärksten Lichtpunkte durch das unbemalte Papier.
Plane die hellsten Stellen vorher ein und lass sie frei, anstatt sie später mit weißer Farbe zu übermalen.
Weniger Farben mischen
Je mehr Farben miteinander vermischt werden, desto schneller wirken sie stumpf oder grau.
Für leuchtende Ergebnisse genügen oft zwei bis drei harmonische Farbtöne.
Saubere Mischungen sorgen für mehr Brillanz.
In transparenten Lasuren arbeiten
Lass die erste Farbschicht vollständig trocknen und trage dann eine weitere transparente Schicht auf.
Mehrere dünne Lasuren wirken meist strahlender und lebendiger als eine dicke, deckende Farbschicht.
Mehrere transparente Farbschichten wurden übereinandergelegt, zunächst eine helle Grundlasur in Lila,
darauf warme Gelbtöne und ein Hauch Grün in die noch feuchte gelbe Farbe.
So entsteht die sanfte Tiefe und das natürliche Leuchten der Birne.
Bonus Tipp
Verwende hochwertige Aquarellfarben und gutes Papier.
Hochwertige Pigmente und 100% Baumwollpapier lassen Farben oft deutlich intensiver leuchten und ermöglichen schönere Farbverläufe.











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